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Forschung

Übersicht

Die FTI-Calls fördern exzellente Forschung in Niederösterreich und dienen auch als Impulsgeber für die erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln auf nationaler und europäischer Ebene. Die Fördermittel werden in kompetitiven Verfahren vergeben, um eine hohe Qualität der geförderten Projekte sowie eine optimale Ausnutzung der vorhanden Förderbudgets zu gewährleisten.
Alle Calls werden mit Bezug zu den Handlungsfeldern der FTI-Strategie Niederösterreich 2027 ausgeschrieben, wobei auch Fokussierungen innerhalb der Handlungsfelder erfolgen können.

Informationen zu aktuellen Ausschreibungen finden Sie in Kürze im Call-Jahresprogramm.

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Porträt Mario Enzenberger
Mag. Mario Enzenberger
Prokurist, Calls, Controlling
Porträt Elisabeth Schuster
Elisabeth Schuster
Calls, Stiftungsprofessuren

FTI-Citizen-Science

Im Rahmen von FTI-Citizen-Science werden Forschungsprojekte gefördert, bei denen Bürger*innen aktiv als Projektbeitragende, Forschende oder Projektleitende zusammen mit niederösterreichischen Hochschulen, Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen neues Wissen, neue Technologien oder neue Innovationen entwickeln. Das Ziel ist eine nachhaltige Verankerung von Citizen Science in Gesellschaft und Wissenschaft, um damit einen Beitrag zur Lösung aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen zu leisten.

Citizen-Science-Projekte ermöglichen im Sinne einer offenen Wissenschaft (Open Science) einen Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft und einen Wissenstransfer in beide Richtungen.

Das Wissen der Bürger*innen kann so direkt in die wissenschaftliche Forschung einfließen und ermöglicht neue Fragestellungen sowie Erkenntnisse. Durch die Auseinandersetzung mit den Bürger*innen erhält die Wissenschaft nicht nur neue Impulse, sondern auch direktes Feedback bezüglich der Praxisrelevanz der Ergebnisse, was zu einem hohen gesellschaftlichen Nutzen der Projekte führt.

Citizen-Science-Projekte wecken zudem Neugier und Interesse an Wissenschaft und Forschung und fördern die Wissenschaftsmündigkeit der Bürger*innen, d.h. die Kompetenz, hochkomplexe Informationen aus Wissenschaft und Forschung einordnen und bewerten zu können. Citizen-Science-Projekte tragen damit zu einem Wissenszuwachs aller beteiligten Akteur*innen bei.

Informationen zu aktuellen Ausschreibungen finden Sie in Kürze im Call-Jahresprogramm.

Für wen: Hochschulen und Universitäten in NÖ; außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in NÖ; Bürger*innen in NÖ

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Porträt Elisabeth Schuster
Elisabeth Schuster
Calls, Stiftungsprofessuren

FTI-Dissertationen

Die Förderung der Anstellung von Dissertant*innen an Hochschulen, Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen mit Standort in Niederösterreich stärkt den wissenschaftlichen Nachwuchs in Niederösterreich. 

Die zielgerichtete Förderung und die finanzielle Absicherung des wissenschaftlichen Nachwuchses sind wichtige Voraussetzungen dafür, die wissenschaftliche Qualifikation und Innovationskraft des Landes zu sichern. Qualifizierte Jungwissenschaftler*innen tragen wesentlich dazu bei, dass Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen dynamisch agieren können und an Forschungsstärke und Sichtbarkeit gewinnen. Durch die Förderung von Dissertant*innen wird daher die Attraktivität des Standortes im nationalen und internationalen Wettbewerb erhöht.

Informationen zu aktuellen Ausschreibungen finden Sie in Kürze im Call-Jahresprogramm. 

Für wen: Hochschulen und Universitäten in NÖ; außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in NÖ

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Porträt Elisabeth Schuster
Elisabeth Schuster
Calls, Stiftungsprofessuren

FTI-Infrastruktur

Die Förderung der Anschaffung und Erweiterung von wissenschaftlichen Geräteinfrastrukturen verbessert die technische Ausstattung der in Niederösterreich ansässigen Hochschulen, Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, ermöglicht herausragende Forschung und trägt zur Profilbildung des Standortes bei. Dies steigert die Attraktivität sowie Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschaftsstandortes Niederösterreich und stärkt dessen Innovationskraft. Durch kooperative Nutzung von Infrastrukturen durch mehrere Einrichtungen wird dieser Nutzen zusätzlich verstärkt.

Informationen zu aktuellen Ausschreibungen finden Sie in Kürze im Call-Jahresprogramm.

Für wen: Hochschulen und Universitäten in NÖ; außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in NÖ; forschende Unternehmen in NÖ

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Porträt Mario Enzenberger
Mag. Mario Enzenberger
Prokurist, Calls, Controlling

FTI-Partnerschaften

Im Rahmen von FTI-Partnerschaften bearbeiten Wissenschaftler*innen aus verschiedenen Fachrichtungen gemeinsam mit nichtwissenschaftlichen Akteur*innen (bspw. aus den Bereichen Bildung, Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft) ein spezifisches Thema und vernetzen sich dabei nachhaltig, inter- sowie transdisziplinär. Dadurch können Entwicklungsstrategien für den FTI-Standort Niederösterreich erarbeitet, kooperative Forschungsvorhaben in neuen Konsortien ermöglicht und / oder gemeinsame Innovationsvorhaben auf den Weg gebracht werden.

Anhand von klar definierten Fragestellungen und Herausforderungen innerhalb der Handlungsfelder der FTI-Strategie Niederösterreich 2027 wird der Aufbau von neuen Netzwerken und Themengruppen unterstützt, die von besonderer gesellschaftlicher, wirtschaftlicher oder ökologischer Bedeutung für Niederösterreich sind. Das trägt zu einer nachhaltigen Stärkung der Forschungsleistung und Innovationskraft in Niederösterreich bei spezifischen Themen bei. Eine besondere Eignung zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen haben die FTI-Partnerschaften durch ihre transdisziplinäre Ausrichtung, den Wissensaustausch zwischen verschiedenen Akteur*innengruppen und die Verbindung von wissenschaftlichem und praktischem Wissen.

Informationen zu aktuellen Ausschreibungen finden Sie in Kürze im Call-Jahresprogramm.

Für wen: Hochschulen und Universitäten in NÖ; außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in NÖ; Institutionen z.B. aus den Bereichen Bildung, Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft in NÖ

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Porträt Mario Enzenberger
Mag. Mario Enzenberger
Prokurist, Calls, Controlling

FTI-Projekte

Die Förderung von grundlagenorientierten und angewandten Forschungsprojekten soll wissenschaftliche Forschung in den Handlungsfeldern der FTI-Strategie Niederösterreich 2027 stärken, die kurz-, mittel- oder langfristig einen Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen leisten kann bzw. gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Nutzen hat.

Der zielgerichtete Ausbau von Forschungskompetenzen in Niederösterreich, trägt dabei zur Profilbildung des niederösterreichischen Forschungsstandortes bei und fördert exzellente und international sichtbare Forschung. Die niederösterreichischen Hochschulen, Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen werden damit auch unterstützt, sich in weiterer Folge erfolgreich an Ausschreibungen bestehender nationaler und internationaler Forschungsförderungsprogramme zu beteiligen und verstärkt Kooperationen mit internationalen Partnern einzugehen.

Die Vernetzung verschiedener Institutionen in Projektkonsortien ist ein wichtiger Aspekt, um eine dynamische Entwicklung des FTI-Standorts Niederösterreich zu gewährleisten. Hierbei wird verstärkt auf inter- bzw. transdisziplinäre Kooperationen sowie auf die Bildung neuer Konsortien abgezielt.

Informationen zu aktuellen Ausschreibungen finden Sie in Kürze im Call-Jahresprogramm.

Für wen: Hochschulen und Universitäten in NÖ; außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in NÖ; forschende Unternehmen in NÖ (nur angewandte Forschung)

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Porträt Mario Enzenberger
Mag. Mario Enzenberger
Prokurist, Calls, Controlling
Porträt Elisabeth Schuster
Elisabeth Schuster
Calls, Stiftungsprofessuren

FTI-Stiftungsprofessuren

Durch die Vergabe von FTI-Stiftungsprofessuren werden Forschungsstrukturen und -kompetenzen an niederösterreichischen Standorten von Hochschulen und Universitäten gestärkt und spezifische Forschungsthemen nachhaltig in den Handlungsfeldern der FTI-Strategie Niederösterreich 2027 etabliert.

Die Förderung von Stiftungsprofessuren dient zum Auf- und Ausbau kritischer Größen in spezifischen Forschungsfeldern. Das Ziel ist herausragende Forschung zu fördern, die internationale Sichtbarkeit der Forschungsgruppen zu erhöhen und die Profilbildung des FTI-Standortes Niederösterreich zu verbessern. Interinstitutionelle Kooperationen werden dabei gestärkt und die Anbindung von Wissenschaft und Forschung an wirtschaftliche und gesellschaftliche Fragen wird unterstützt. Zudem wird die tertiäre Bildung im entsprechenden Themenbereich weiterentwickelt und die Lehre ausgebaut, um langfristig auch zur Erhöhung der Absolvent*innenzahl beizutragen.

Informationen zu aktuellen Ausschreibungen finden Sie in Kürze im Call-Jahresprogramm.

Für wen: Hochschulen und Universitäten in NÖ

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Calls, Stiftungsprofessuren

Förderdatenbank

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Organischer Kohlenstoff in Bächen: Auswirkungen ackerbaulicher Bewirtschaftungspraktiken

Hauptantragstellung: WasserCluster Lunz

Wissenschaftliche Leitung: Gabriele Weigelhofer (WasserCluster Lunz)

ProjektID SC15-002
Projektbeginn 01. Jänner 2017
Fördersumme € 200.000,00
Laufzeit 24 Monate / abgeschlossen

Schnelle und selektive Detektion von organischen Wasserkontaminanten

Hauptantragstellung: CEST Kompetenzzentrum für elektrochemische Oberflächentechnologie

Wissenschaftliche Leitung: Philipp Fruhmann (CEST Kompetenzzentrum für elektrochemische Oberflächentechnologie)

ProjektID SC15-004
Projektbeginn 01. Mai 2017
Fördersumme € 199.800,00
Laufzeit 24 Monate / abgeschlossen

Wasserqualitätsmonitoring der Zukunft – Genetische Fäkalmarker zur Detektion und Herkunftsbestimmung fäkaler Spurenbelastungen

Hauptantragstellung: Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften

Wissenschaftliche Leitung: Andreas Farnleitner (Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften)

ProjektID SC15-016
Projektbeginn 01. September 2017
Fördersumme € 199.570,00
Laufzeit 24 Monate / abgeschlossen

Rezirkulierung von Prozesswasser aus der Algenproduktion zur Einsparung von Ressourcen und zur Reduktion von Abwasser

Hauptantragstellung: BEST Bioenergy and Sustainable Technologies (Tulln)

Wissenschaftliche Leitung: Bernhard Drosg (BEST Bioenergy and Sustainable Technologies (Tulln))

ProjektID SC15-017
Projektbeginn 01. November 2016
Fördersumme € 199.900,00
Laufzeit 24 Monate / abgeschlossen

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